Riester ist nicht gleich Riester, dies kann so eindeutig gesagt werden. Bei der Auswahl der Riester-Rente sollten die Anleger genau hinschauen. Die Vielzahl der Anbieter, sowie die umfangreichen Marketingkampagnen machen die Entscheidung für die Bürger nicht leichter.

Bei klassischen Riester-Policen liegt die durchschnittlich zu erwartende Rendite bei 4,7%* pro Jahr. Aufgrund der häufig erheblichen Kostenstruktur bei Versicherungsprodukten, ist die tatsächliche Rendite oftmals niedriger. Fondspolicen und sogenannte Hybridprodukte schneiden zwar bei der Performance wesentlich besser ab, jedoch schmälern auch hier die Kosten des Versicherungsmantels den Ertrag der Anlage deutlich.

Ein reines Riester-Fonds-Produkt lässt vor diesem Hintergrund eine wesentlich höhere Rendite erwarten. Zudem kann diese mit einem kalkulierbaren Risiko realisiert werden, da bei Riester die Beiträge und Zulagen zum Ende der Vertragslaufzeit durch den Anbieter garantiert sein müssen.

Der historische Vergleich von weltweiten Aktien und Renten spricht eindeutig für sich. Laut Statistik erzielten Aktien zwischen den Jahren 1900 und 2005 per Anno eine durchschnittliche Rendite von 7,2%, Renten hingegen nur 2,2%. Dies zeigt, dass von allen Anlageformen, Aktienfonds langfristig die höchsten Renditen erwarten lassen, was vor dem Hintergrund der langen Ansparphase (häufig zwischen 20 und 30 Jahren) leicht das Doppelte an Endkapital für den Anleger bedeuten kann.

Das derzeit innovativste und chancenreichste Produkt am Markt ist nach unserer Meinung die DWS RiesterRente Premium. Individuell für jeden Kunden ermittelt ein finanzmathematisches Programm börsentäglich die optimale Allokation seines Depots. Das Ziel ist es, möglichst lange mit einem hohen Aktienanteil an der positiven Entwicklung der Kapitalmärkte zu partizipieren. Eine persönliche optionale Höchststandssicherung ab dem 55. Lebensjahr  garantiert dem Kunden neben seinen Sparbeiträgen und Zulagen zusätzlich die bis zu diesem Zeitpunkt erzielten Wertsteigerungen.

 
   

 

* Ergebnis einer Studie des Rating-Unternehmen Assekurata bei klassischen Riester-Policen. Er setzt sich aus einer durchschnittlichen Verzinsung von 4,2% auf den reinen Sparanteil, sowie einem Schlussüberschuss von 0,5%, den die Versicherten voraussichtlich erhalten werden, wenn sie den Vertrag bis zum Ende besparen werden.

 
         
         
     Zurück zur Startseite      
     Fakten zur Riester      
     Musterrechnungen      
     FAQ´s